Erwachsenenbildung und Erwachsenenkatechese
<< zurück Modelle / Konzepte / Hinweise / Ideen
Unter einem weiten Begriff von Katechese kann man eigentlich alle nichtwissenschaftlichen Angebote einer inhaltlich akzentuierten Glaubensvermittlung im Rahmen der Erwachsenenbildung verstehen.
Die folgenden katechetischen „Anregungen“ umfassen daher auch Glaubenskurse, Seminare u.a.m., bei denen Katechese im engeren Sinn auch eine untergeordnete Rolle spielt.
1. Forum Katholischer Erwachsenenbildung Österreich
Angebote der katholischen Erwachsenenbildung in Österreich sind in der Bildungsdatenbank www.weiterwissen.at zu finden.
- diözesane Foren der Erwachsenenbildung („Diözesanes Bildungswerk“) - unter „Organisation“
- e-mail-Adressen von Bildungshäusern, Bildungswerken, Fernkursen, Facheinrichtungen, Erwachsenenbildungs-Einrichtungen – unter „Anbieter“
- weitere Organisationen in Österreich, Deutschland, der Schweiz sowie Bildungsdatenbanken – unter „Links“
2. Die katholischen Bildungshäuser in Österreich
sind zu finden unter: www.arge-bildungshaeuser.at
Dies führt auch zu den Angeboten der einzelnen Bildungshäuser.
3. Die Theologische Volkshochschule
ist ein besonderes diözesanes Angebot in der Erzdiözese Wien (neben zahlreichen weiteren Kursangeboten): www.bildungswerk.at
4. Die Glaubenseinführung
in der Diözese Linz ist als Schnittstelle von Erwachsenenbildung und Erwachsenenkatechese hervorzuheben. Daneben bietet diese diözesane Stelle für theologische Erwachsenenbildung natürlich weitere Angebote an: www.dioezese-linz.at/pastoralamt/theoleb
5. Theologische Kurse
Diese Kurse der katholischen Kirche in Österreich (Standort Wien) verbinden wissenschaftliche Theologie mit einer Theologie mitten im Leben. Sie vertiefen den persönlichen Glauben und befähigen zu einem theologischen Christsein. Angeboten wird eine Vielfalt von Kursen, in denen es weitere Differenzierungen bezüglich Zielgruppe und Kursdauer gibt:
- Fernkurs
- Wiener Kurse
- Spezialkurse (Judentum, Islam, Sakramente, Bibel, Glaubend älter werden)
- Seminare für alle (Menschenbild, Sprachkurse)
www.theologischekurse.at
* Basisinfo Christentum – erarbeitet von den Theologischen Kursen: eine elementare Einführung in den christlichen Glauben – in drei Modulen zu je vier Einheiten:
www.basisinfo.at
6. Linzer Fernkurse
Die in der Diözese Linz beheimateten Fernkurse verbinden Theologie und Katechese, Theorie und Praxis, Informationen und Lebensorientierung. Dabei gibt es derzeit folgende Kursangebote:
- Altes und Neues Testament
- Bibelleseplan
- Glaubenskurs
- Sekteninformation
- Christ in der Welt
- Fernkurs „Frauen“
- Biblische „Stolpersteine“
- Apokalyptik
siehe www.dioezese-linz.at/pastoralamt/bibelwerk/neueseiten/index_fernkurs.htm
oder www.pastoral.at/arge-bereiche/linzer_fernkurse
7. Pastoralseminar
Ein Grundkurs zur Stärkung der persönlichen, spiritueller und sozialer Kompetenz siehe: www.pastoral.at/fs_argebereiche.html - Arbeitsstelle Gemeindeentwicklung
8. Das Schweizerische Katholische Bibelwerk ( www.bibelwerk.ch ) und die Schweizer Theologiekurse ( www.theologiekurse.ch ) haben ein Modell für Glaubensinteressierte erarbeitet, das an sieben Abenden „Updates“ für den Glauben vermittelt: www.glaubenssache.ch
Themen:
- Mit welchen Augen sehen wir die Welt?
- Greift Gott in die Geschichte ein?
- Leiden - warum und wozu?
- Mit Jesus auf das Leben anstoßen
- Der Tod hat nicht das letzte Wort
- Wozu ist die Kirche gut?
- Wessen Geist durchweht die Welt?
9. Glaubenskurs der Diözese Speyer (neu)
http://cms.bistum-speyer.de/www1/
In sieben Treffen gibt es folgende Themen:
- Gott meint es gut mit den Menschen
- Gott ist fern und doch so nah
- Jesus Christus begegnen
- Wenn das Leben krumme Wege geht (Leid / Schuld)
- Heilsame Erfahrungen im Glauben
- Die Auferstehung Jesu und das Geschenk des Heiligen Geistes
- Gemeinschaft mit Gott und untereinander
Die Kursmaterialien wurden vom Deutschen Katechetenverein herausgegeben:
www.katecheten-verein.de
www.katecheten-verein.de/dkv/Buchdienst/Sachgebiete/GK/73551/73551.html
10. Alpha-Kurs
Das Modell es Alpha-Kurses wurde in der anglikanischen Kirche von Nicky Gumbel entwickelt. Heute gibt es diesen Kurs mit situationsgemäßen Adaptierungen in den meisten christlichen Kirchen und Gemeinschaften (in der katholischen Kirche in England stehen diese Kurse an erster Stelle aller Glaubensbildungsangebote). In Österreich veranstalten immer mehr Bildungshäuser, Pfarren und Gemeinschaften solche Kurse.
In Alpha-Kursen wird die Vermittlung elementarer Glaubensorientierungen mit der Erfahrung von Gemeinschaft in einer herzlichen Atmosphäre verbunden. Gemeinsame Mahlzeiten spielen eine große Rolle, um eine Atmosphäre des Angenommen-Seins und Wohlfühlens zu vermitteln. Dies gibt ein erfahrbares Beispiel einer Gemeinschaft, die „im Glauben zusammenkommt“.
Eingeladen sind zunächst Menschen, die dem Glauben eigentlich fern stehen, aber in gewisser Weise Interesse an den Fragen über den Sinn des Lebens haben und dabei religiös offen sind. In der Praxis kommen Menschen, deren Glauben sehr unterschiedlich aussieht (von überzeugten Mitgliedern der Kerngemeinde bis zu Skeptikern). Alpha-Kurse sind grundsätzlich für alle Interessierten offen.
Anmerkungen:
- Entscheidend sind die durchführenden Personen, die mit ihrem persönlichen Glaubens- und Umgangsstil den Kurs wesentlich prägen.
- Hervorzuheben ist die Offenheit und Zugänglichkeit der Alpha-Kurse für alle Interessierten, die tatsächlich keine Vorkenntnisse mitbringen müssen.
- Nach einem Alpha-Kurse besucht durchschnittlich ein Drittel der Teilnehmenden einen nächsten Alpha-Kurs, ein Drittel hat kein weiteres religiöses Interesse mehr, ein Drittel jedoch will weiter den Glauben vertiefen und in eine Glaubensgemeinschaft hineinwachsen.
www.alphakurs.de und www.alphakurs.at
11. Wege erwachsenen Glaubens (WeG)
www.weg-vallendar.de
Ein Pastoralkonzept:
Ziel dieses Pastoralkonzeptes ist es, Erwachsenen eine persönliche Glaubenserfahrung zu ermöglichen. Die Kirche steht insgesamt vor der Herausforderung vor allem Erwachsenen neue Zugänge zu eröffnen, die allgemein gesehen immer weniger Kontakt mit Kirche, Glaube und Religion haben. Erarbeitet und begleitet wird dieses Konzept von einem internationalen Projektteam, das rund um die Philosophisch-theologische Hochschule Valendar der Pallottiner angesiedelt ist.
Vorbereitung: In einem vorbereitenden Schritt wird mit Hilfe des Projektteams Informationsarbeit geleistet und ein Team vor Ort gebildet. Dabei helfen Grundlagenmaterialien – ein Leitfaden sowie zwei Werkmappen. Im nächsten Schritt wird ein Glaubensseminar durchgeführt. Anschließend werden Kleingruppen in der Gemeinde gebildet, die weiter miteinander den Glauben vertiefen.
Später können weitere Glaubensseminare angeboten werden, die einerseits neue Impulse geben, andererseits neue Interessenten ansprechen.
Glaubensseminare:
Hier werden entweder bereits vorhandene Modelle in das Pastoralkonzept „WeG“ adaptiert oder neue entwickelt. Zu jedem Seminar gibt es ausführliche Materialien.
Einstiegsseminar: Neu anfangen
Hier sind Christen im Umfeld der Kerngemeinde im Bild (im Unterschied zu dem ursprünglich ökumenisch erarbeiteten Konzept, das vom Glauben entfernte Menschen zu einem neuen Anfang einladen wollte.
Einstiegsseminar: Komm und sieh
Dieses will sowohl Menschen der Kerngemeinde als auch neue Interessenten ansprechen
Einstiegsseminar: Das Feuer neu entfachen
Dies ist das pallottinische Kernstück dieses Pastoralkonzepts. Es möchte gleichsam als Vertiefung und Erneuerung der Firmung zum Glauben neu einladen. Entstanden ist dieses Seminar bereits 1992 als Vallendarer Glaubenskurs
(siehe auch www.forum-pallotti.de ; glaubenskurs@pthv.de )
Vertiefungsseminar: Vater Unser
Das Vertiefungsseminar setzt seinen Schwerpunkt auf das Gebet
Vertiefungsseminar: Eucharistie
Dieses stellt sich der Herausforderung, dass die Eucharistie – auch von aktiven Pfarrmitgliedern – immer weniger verstanden wird und verhilft zu einem neuen Zugang.
Vertiefungsseminar: Brannte uns nicht das Herz?
führt zum inneren Gebet
Der Alpha-Kurs im Rahmen von „WeG“ stellt eine katholisch adaptierte Form dieses aus der anglikanischen Kirche stammenden Modells dar.
Kleingruppen:
Eine weitere Glaubensvertiefung soll in gemeindlichen Kleingruppen erfolgen, wofür konkrete thematische Arbeitshilfen zur Verfügung stehen, aus denen man auswählen kann:
- Neuer Wein in neue Schläuche: Einführung in gemeindliche Kleingruppenarbeit
- Leben aus dem Geist: zum Thema Heiliger Geist
- Thematisches Bibelteilen: mit Unterlagen für 47 Gruppentreffen
- Leiden – wozu?: behandelt die Leidfrage aus christlicher Sicht
- Handbuch für die Gruppenleitung
12. Missionarische Projekte
Seit Jänner 2010 gibt es die Katholische Arbeitsstelle für missionarische Pastoral (eine Einrichtung der Deutschen Bischofskonferenz) in Erfurt.
Sie arbeitet in folgenden Bereichen:
- Grundfragen der Evangelisierung und der missionarischen Seelsorge
- Pastoral und Gesellschaft
- Sekten und Weltanschauungsfragen
- Glaubensinformation und Internet-Seelsorge
www.kamp-erfurt.de
- Neu entwickelt wurde das Eintrittsportal zu verschiedenen Initiativen: www.katholisch-werden.de
- Weiterführung der Wiener Stadtmission: www.stadtmission.at
- Aktionswochen des Seelsorgeamtes der Erzdiözese Salzburg, zuletzt der „Offene Himmel“, siehe: www.kirchen.net /offener-himmel
- Projekt Neu-anfangen: Christen laden zum Gespräch. Eine Verkündigungsinitiative christlicher Kirchen in einer Region, siehe: www.neu-anfangen.kgi.org
- Deutsche Diözesen starten Angebote für Erwachsene, die sich taufen lassen wollen oder in die Kirche zurückkehren wollen: www.mach-dich-auf-und.com
- eine wesentliche Aufgabe der Redemptoristen: www.redemptoristen.at – Glaubensmission
- Eine Hausbesuchsaktion, verbunden mit der Überreichung eines Geschenkes (Sonntagsleuchter) und einer Broschüre über den Wert des Sonntags sowie mit einer Einladung, in Kontakt zu kommen, wird in der Diözese Graz-Seckau geplant: www.graz-seckau.at/sonntagslicht
- Missionarischer Dienste – eine Einrichtung der Evangelischen Kirche in Deutschland: www.a-m-d.de
„soul side linden“ ist eine offene und Stadtteil-bezogene Anlaufstelle für Glaubenseinsteiger in einer Pfarrgemeinde in Hannover (Stadtteil Linden), speziell festgemacht an einer Kirche dieser Pfarrgemeinde.
www.soul-side-linden.de
13. Zahlreiche kirchliche Gemeinschaften und Bewegungen führen Glaubenskurse verschiedenster Art durch, die auch unterschiedlich katechetisch akzentuiert sind.
Einige Beispiele:
14. Renew: www.renewintl.org
Renew ist ein spirituelles Erneuerungsprogramm für Pfarren.
Nachdem sich eine Gemeinde für Renew entschieden hat, beginnt eine Vorbereitungszeit, an die sich ein „Kursprogramm“ zum Kennenlernen und zum Vertiefen des Glaubens anschließt.
| 1. Jahr: |
Jänner – September: Vorbereitung |
| |
Oktober / November: Gott; eine Gemeinschaft in Liebe |
| 2. Jahr: |
Fastenzeit: Umkehr |
| |
Oktober / November: Evangelisierung |
| 3. Jahr: |
Fastenzeit: Versöhnung |
| |
Oktober / November: Erneuerung auf Zukunft hin |
Anschließend sollen sich Gruppen (Small Chrstian Comunity - SCC) bilden, die sich von verschiedenen Seiten weiter inspirieren lassen können. (Dazu bietet die Renew-Website einige Links, die weiter ergänzt werden können.)
Renew wurde 1976 in der Diözese Newark / USA gegründet und existiert heute in über 22 Ländern und 42 Sprachen (z.B. England, Irland, Litauen, Slowakei, Niederlande).
Angeboten werden Materialien und Schulungen. Eine besondere Zielgruppe sind „junge Erwachsene“.
Ziel ist eine „geistliche Erneuerung“ der Kirche durch SCC, in denen sich die Teilnehmer gegenseitig im Glauben bestärken und sich als Boten Christi in die Welt gesendet wissen.
15. Duc in altum
ist ein zweijähriges Studienprogramm in Philosophie und Theologie, das unter Mitarbeit der Gemeinschaft der Johannes-Brüder, der Loretto-Gemeinschaft und der Theologischen Hochschule Heiligenkreuz durchgeführt wird.
www.duc-in-altum.net/
16. Eine Ausbildung für Katechist/innen im Fernkurs
gibt es an der Theologischen Hochschule Heiligenkreuz in Zusammenarbeit mit dem Institut St.Justinus. Der Lehrgang umfasst vier Semester und wurde zunächst gegründet um Mitarbeiter/innen heranzubilden, die sich bei der Vorbereitung zur Taufe von fremdsprachigen Bewerbern engagieren. Dieser Lehrgang zur Ausbildung von Katechist/innen steht allen Katholiken aller Altergruppen offen, denen die Vertiefung und Weitergabe des katholischen Glaubens ein Anliegen ist.
Der Kurs ist besonders auch für jene geeignet, die im täglichen Leben mit Menschen anderer Religionen und Kulturen zu tun haben. Dieser Lehrgang weist auch auf die Herausforderung hin, eine Balance zwischen Dialog und Apologetik, ein angemessenes Verständnis von Evangelisierung bzw. Mission zu finden und dies in Verbindung und Ergänzung mit der ganzen Gemeinschaft der Kirche einzusetzen.
www.katechisten.org
17. Exerzitien
Bei den unterschiedlichen Formen von Exerzitien geht es um eine Vertiefung des Glaubens, bei der Begleiter/innen zur Seite stehen. Immer wieder können auch „inhaltliche“ Fragen auftauchen. Nähere Informationen in der diözesanen Referaten unter www.pastoral.at – Arge-Bereiche – Exerzitien und Spiritualität
18. Spirituelle Kirchenführungen
Diese recht neue Art von Kirchenführung will den Weg in die Botschaft des Kirchenraumes und die darin befindliche künstlerische Gestaltung finden. Es geht um die Botschaft , nicht um kunsthistorische Daten, nicht um theologisches, biblisches Hintergrundwissen.
19. „Katechese“ durch religiöse Kunst
Die Erschließung der christlichen Botschaft durch religiöse Kunst hat eine lange Tradition. Paradebeispiel ist die „biblia pauperum“. Auf Bildern wurden wesentliche Momente der Heilsgeschichte dargestellt, die den Menschen erläutert wurden. In ähnlicher Weise kann dies auch heute geschehen, und zwar gerade im Hinblick auf die Erschließung der Frohen Botschaft durch moderne Kunst. Es geht dabei um die Botschaft, nicht um theologisches oder künstlerisches Spezialwissen.
Die Erschließung religiöser Botschaften durch die Kunstbereiche Literatur, Film und Musik ist Bestandteil vieler katholischer Erwachsenenbildungsangebote. Bezüglich einer „katechetischen“ Verwendung ist sicher Zurückhaltung angemessen, sobald es sich nicht ausdrücklich um religiöse Kunst handelt. Denn Vereinnahmungen sollten vermieden werden, ein Dialog ist wertvoll.
20. Perlen des Glaubens
Diese „Perlen des Glaubens“ (engl.: pearls of life !) sind eine Einladung zur Meditation über das Leben und den Glauben. Jede Perle hat ihre eigene Bedeutung. Sie steht für eine Lebensfrage, einen Gedanken, ein Gebet. Gemeinsam bildet dieses Perlenarmband ein Sinnbild des Lebensweges und macht Glaube begreifbar. Diese in der schwedisch-lutherischen Kirche entstandene „Methode“ findet auch im deutschsprachigen Raum immer mehr Verbreitung.
www.perlen-des-glaubens.de
21. Der Weg der Auferstehung Jesu
Diese Andacht für die Osterzeit - ähnlich wie der Kreuzweg in der Fastenzeit – begleitet in 14 Stationen unseren Heilsweg für die Zeit bis Pfingsten. (erhältlich im Pastoralamt der Diözese Eisenstadt um ca. € 1,-;
email: pastoralamt@martinus.at )
In demselben Sinn ist die Andacht „Via Lucis“ als Broschüre über
www.schnell-und-steiner.de (für € 2,-) erhältlich.
22. Arbeitsmappen des Österreichischen Pastoralinstituts
Diese Arbeitsmappen bieten eine Zusammenstellung pastoraler, liturgischer, literarischer und graphischer Elemente, aus denen Glaubensabende bzw. Glaubenskurse in Pfarren und Gruppen gestaltet werden können.
- Zum Christ-sein berufen – aus der Taufe leben
- Berufung leben – Perspektiven entschiedener Nachfolge
- Umkehr – Buße – Versöhnung
- Eucharistie: verstehen – feiern – leben
www.pastoral.at/fs_oepi.html
23. Ein „christliches Lehrhaus Johannes Paul II.“ in Kleinmariazell / Niederösterreich verbindet in verschiedenen Veranstaltungen „Leben und Lehre“: www.christliches-lehrhaus.at
24. Wer sich dafür interessiert, katholisch zu werden, findet weiterführende Informationen unter www.katholisch.de oder www.katholischwerden.de
Für alle, die einen Eintritt in die katholische Kirche überlegen: www.eintreten.at
25. Inhaltlich und sprachlich eng an Katechismus der Katholischen Kirche orientiert ist eine ursprünglich aus den USA stammende Buchreihe: www.glaube-und-leben.at
<< zurück |