Kinderkatechese
KI1. Kinder haben das Recht auf
eine Förderung ihres menschlichen und spirituellen Wachstums.
Dem soll eine Katechese für Kinder dienen.
KI2. Im Mittelpunkt katechetischer
Bemühungen steht das Kind. Der Lebensalltag von Mädchen
und Buben, ihre konkreten Lebensbedingungen in Familie, Schule,
Kirche und Gesellschaft sind oftmals Anlass und Ausgangspunkt für
religiöses Fragen. Ein pastoral-katechetischer Dienst der Kirche
fördert, begleitet und verbindet dies mit der Tradition christlichen
Glaubens.
KI3. Dementsprechend gestaltet
sich Katechese prozesshaft und dialogisch. Dabei sind die Kinder
nicht nur Adressaten, sondern selbst Träger der Botschaft Gottes.
KI4. Katechese wird sich deshalb
darum bemühen, Kinder in ihrer Persönlichkeitsentfaltung
zu unterstützen, Selbst-Bewusstsein zu fördern, Grundvertrauen
weiter zu entwickeln, Lebensfreude zu gewinnen und offen zu sein
für die Mitmenschen.
KI5. Dies steht in engstem Zusammenhang
(in Korrelation) mit dem Kennenlernen der Praxis des Glaubens. Von
besonderer Bedeutung sind dabei kirchliche Gemeinschaften, das Kennenlernen
der Bibel und die Teilnahme am kirchlichen Leben (liturgische Feiern
im Kirchenjahr u.a.).
KI6. Mädchen
und Buben orientieren sich selbstverständlich an erwachsenen
Bezugspersonen. Eine gelingende Katechese hängt wesentlich
davon ab, ob die Menschen, die einen katechetischen Dienst leisten,
in ihren Worten, Einstellungen und in ihrem Verhalten von den Kindern
als ehrlich und überzeugend wahrgenommen werden können.
Eine Voraussetzung dafür sind verlässliche und belastbare
Beziehungen.
Wenn daher Eltern oder andere Bezugspersonen die Nähe Gottes
in ihrem Leben bezeugen, können Kinder an dieser Erfahrung
Anteil nehmen und darin selbst eine Gottes- bzw. Christusbeziehung
eröffnen.
KI7. Ein katechetischer Dienst
an Mädchen und Buben nützt unterschiedliche Begegnungsräume.
Familienfeste, Pfarrgemeinde, Kindergarten, Schule, Religionsunterricht,
Gruppen, Freizeitgestaltung usw. bieten vielfältige Gelegenheiten,
Kinder in ihrer Persönlichkeitsentfaltung leiblich, geistig
und seelisch zu stärken.
Katechese kann hier - situationsgemäß - mit unterschiedlichsten
Formen und Methoden gestaltet werden.
Modelle – Konkretisierungen
(siehe ergänzend auf dieser Website unter „Weitergabe des Glaubens in der Familie“)
- Gott ist da – hurra! Katechese in Eltern-Kind-Gruppen
„Die kommen zwar sonntags nicht alle zur Kirche, unser Pfarrheim stellen wir ihnen aber gern zur Verfügung“, so der Pfarrer einer kleinen Landgemeinde. Er weiß: Eltern-Kind-Gruppen sind ein anerkannter Ort frühkindlicher Bildung, an dem auch konkrete religiöse Vollzüge in der Gruppe praktiziert und im Elterngespräch reflektiert werden. Advent oder Fastenzeit sind jeweils Anlass für konkrete katechetische Projekte.
- In Eltern-Kind-Gruppen geschieht Bildung
Das zentrale Anliegen der niedrigschwelligen Arbeit in Eltern-Kind-Gruppen ist die Bildung der Eltern durch gemeinsame Aktionen von Eltern und Kindern und durch den Erfahrungsaustausch im Elterngespräch. Die durchschnittliche Teilnehmerzahl einer Eltern-Kind-Gruppe liegt bei 25. Das sind in der Regel zehn Mütter bzw. Väter und fünfzehn Kinder im Alter von null bis drei Jahren. Die Gruppe trifft sich regelmäßig wöchentlich in einem Raum, der genügend Platz zum Spielen, Malen, Werken und Feiern bietet. Das Ziel der Arbeit in den Eltern-Kind-Gruppen, so beschreibt es die Katholische Erwachsenenbildung als Trägerin, ist die Unterstützung und Stärkung der Eltern bei ihrer Erziehungsaufgabe, die Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und damit der Entscheidung junger Paare für Kinder. Der Ablauf der Treffen ist strukturiert durch die Phasen Aktion – Beobachtung – Elterngespräch.
- In Eltern-Kind-Gruppen geschieht Katechese
In den Eltern-Kind-Gruppen können Eltern anschaulich sehen und erleben, wie Glaube praktiziert werden kann: Kirchliche Feste werden vorbereitet, es gibt religiöse Erzählungen und Geschichten zu hören, Eltern und Kinder singen miteinander, beten und feiern. Sie erleben sich in der Gruppe und machen religiöse Grunderfahrungen im Umgang miteinander. Die Eltern lernen vor allem durch Beobachten und Dabeisein. Darin besteht eine große Chance von Glaubensbildung, weil viele Eltern nicht wissen, wie sie mit ihren Kindern Glauben praktizieren können. Manchmal fehlt der Mut zum ersten Schritt, weil sie in Fragen des Glaubens unsicher sind. Das zeigt sich schon bei ganz praktischen Dingen: „Wie soll ich mit meinen Kindern beten? Wie kann man ein kirchliches Fest zu Hause feiern, sodass der christliche Inhalt zum Tragen kommt?“
Die positiven Begegnungen in den Eltern-Kind-Gruppen, aus denen nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern etwas mitnehmen, sind grundlegend für weitere Erfahrungen im eigenen Glauben
- Kinderkirche – Große Fragen stehen im Mittelpunkt von Gottesdiensten mit kleinen Kindern
NN engagiert sich seit vier Jahren im Team der „Kinderkirche“. Dort plant sie gemeinsam mit anderen Eltern Wortgottesdienste für Kleinkinder, die sie anschließend selbst durchführen.
- Wie sieht die Arbeit im Team „Kinderkirche“ aus?
Sich den Fragen der Kinder zu stellen, ist eine große Herausforderung und bereitet sehr viel Freude. In unserem Team versuchen wir oft, uns in die Sichtweise der Kinder zu versetzen und uns zu fragen: Was ist für die Kinder wichtig? Was wollen wir vermitteln? Wie können die Kinder Gottes Wort verstehen? Wo können wir in den Geschichten von Jesus und Gott Parallelen zum kindlichen Leben aufzeigen? – Ich selbst habe bei den Gesprächen im Team viele neue Denkanstöße bekommen. Gedanken, wie verschieden Bibeltexte von jedem Einzelnen gedeutet werden, was dabei jedem Einzelnen wichtig ist. Wir diskutieren und reden lebhaft darüber, und Ideen für die Umsetzung wachsen in den Gesprächen heran. Ich habe hier auch die Möglichkeit, mich mit Themen auseinander zu setzen, die im Alltag völlig untergehen. Es macht mich stark in meinem eigenen Glauben, und es stimmt mich häufig auch nachdenklich.
- Was können Sie kleinen Kindern vermitteln?
Kleine Kinder sind toll zu begeistern. Mit eingängigen Liedern oder Gebeten, mit Elementen, die sie vielleicht schon aus dem Gottesdienst mit den Erwachsenen kennen. Ich glaube fest daran, dass wir mit den Kleinkindergottesdiensten den Kindern die Kirche und Gott näher bringen können: im Krabbelalter zum Teil durch den Raum Kirche, aber auch durch die Gemeinschaft und durch die vielen kleinen wiederkehrenden Rituale mit Liedern und Texten, die sie bei der Feier des Gottesdienstes erleben können.
- Was wollen Sie erreichen?
Ich möchte die Kinder neugierig machen auf Gott und auf unseren Glauben. In den Kinderköpfen soll hängen bleiben: Es macht Freude, zum Gottesdienst zu gehen. Es ist schön, in der Gemeinschaft zu singen und zu beten. Das immer wiederkehrende Vaterunser können viele kleine Kinder zum Teil bereits auswendig, und es ist spannend, Geschichten von Jesus und Gott zu hören. Wir versuchen, die Kinder aktiv in das Thema einzubeziehen und durch Fragen das entsprechende Thema mit den Kindern lebendig werden zu lassen. Oft sind die Kleinen mit Leib und Seele dabei, und viele Dinge sind für sie einfach und klar. Zum Beispiel bei der Erntedankfeier: „Wer hat die Sonne gemacht? – der liebe Gott! Gott hat mich lieb.“ Manchmal sieht man, wie die Begeisterung der Kinder auf die Eltern überschwappt.
- Wo sehen Sie Herausforderungen?
Auch wenn die Arbeit im Team der Kinderkirche großen Spaß macht, muss der damit verbundene zeitliche Aufwand auch in den Zeitrahmen jedes Einzelnen passen. Dafür ist die Arbeit in einem Team umso wichtiger, man kann sich untereinander aushelfen. Auch das stärkt das Team und jeden Einzelnen persönlich.
- Ein wichtiger Tipp?
Ich habe gelernt, dass es nicht notwendig ist, auf jede Frage der Kinder eine perfekte Antwort zu haben. Wichtig ist, miteinander im Gespräch zu sein, Kinder sich selbst ein Bild machen und sie wissen zu lassen: Der Glaube ist ein sehr schönes, beruhigendes und stärkendes Gefühl. Es muss nicht alles bis ins Detail zerlegt werden, es ist schön, einfach zu glauben. Wenn die Kinder ihre Eltern fragen: „Wann ist wieder Kinderkirche? Können wir hingehen?“, ist das für uns ein toller Erfolg!
- Religiöse Kinderwoche – eine besondere Form der Kinderbibeltage
- Wie gelingt die Arbeit mit den Kindern? Welche Voraussetzungen und welche Motivation bringen sie mit?
In der religiösen Kinderwoche erleben die Kinder den ganzen Tag in gemeinsamen Aktionen und bei der Katechese den Zusammenhang von Glaube und Gemeinschaft. Da Kinder in der Regel nicht „religiös unmusikalisch“ sind, regt sich häufig ein ernstes frommes Interesse.
- Mit welcher Motivation und welchem Ziel findet die Religiöse Kinderwoche statt?
An fünf Tagen bieten wir an, christliche Gemeinschaft zu erfahren. Kinder, Jugendliche und erwachsene Helfer leben eine Woche miteinander. Ein eigenes für diese Woche vorbereitetes Thema, gemeinsames Essen, Singen, Beten, Spaß und Spiel – nichts kommt dabei zu kurz. Mir war wichtig, die Freizeit auf eine Woche auszudehnen und ein Angebot zu schaffen für Kinder im Alter von sechs bis sechzehn Jahren. Das Programm ist daher auch an drei unterschiedliche Altersgruppen angepasst und auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten. Die religiösen Kinderwochen orientieren sich an Themen wie Heilige, biblische Orte, Jesus-Worte und an ähnlichen Themen.
- Wann kann man die Religiöse Kinderwoche anbieten?
Die religiösen Kinderwochen kann man das ganze Jahr über anbieten, vorrangig natürlich in den Ferien, da sie keine kirchenjahrspezifischen Themen haben. Es ist aber auch möglich, eine sogenannte Kurz-Kinderwoche über ein Wochenende anzubieten.
- Gibt es Auswirkungen auf die Glaubensentwicklung?
Die Kinder sollen den Glauben schrittweise und auf spielerische Weise entdecken. Kinder werden auf die Schätze ihrer Glaubenstradition hingewiesen. Damit sie das Wertvolle, das sie kennen gelernt haben, bewahren können, braucht es natürlich die Unterstützung und den Rückhalt durch die Eltern.
- Wie gestaltet sich die Arbeit mit den Ehrenamtlichen?
Die ehrenamtlichen Helfer waren Jugendliche, die schon Erfahrung in der Kinderarbeit haben. Die Jugendlichen sind näher an den Kindern dran. Sie müssen sich aber auch selbst mit ihrem eigenen Glauben auseinander setzen, um ihn auf ihre Art den Kindern vermitteln zu können. Ähnlich gestaltet es sich bei den Erwachsenen, die für die Verpflegung zuständig sind.
- Wie reagieren die Eltern?
Die Reaktion der Eltern war sehr positiv. Sie zeigten sich interessiert und aufgeschlossen.
1. Als größte katholische Kinderorganisation Österreichs vermittelt die Katholische Jungschar (u. a.) auch Glaubensinhalte. Dies geschieht zumeist in den wöchentlichen Gruppenstunden und in darüber hinausgehenden Veranstaltungen. Nicht immer ist in dieser Form von „Kinderkatechese“ ausdrücklich vom Glauben die Rede, oft stellt bereits der Stil und die Atmosphäre der Zusammenkünfte eine „Weitergabe des Glaubens“ in einem weiteren Sinn dar.
www.jungschar.at (von dort finden sich die Links zu den Diözesen)
2. In besonderer Weise vermittelt die Ministrantenarbeit Berührungen mit jenen Inhalten des Glaubens, die im Zusammenhang mit der Feier der hl. Messe stehen. Selbstverständlich gehören zur Ministrantenarbeit nicht nur Üben und Wissensvermittlung, sondern auch Spiel und Spaß, Ausflüge, Wallfahrten usw. In den österreichischen Diözesen ist die Ministrantenarbeit zumeist der Katholischen Jungschar zugeordnet, in der Erzdiözese Wien gibt es dafür eine eigene Stelle: www.minifundus.net ( ministanten@edw.or.at )
Hinzuweisen ist auf die Arbeitshilfe 141 der deutschen Bischöfe „Ministranten und Ministrantinnenpastoral“ (Bonn 1998).
3. Der Vorbereitung auf Erstkommunion und Erstbeichte ist das größte Engagement im Bereich der Kinderpastoral gewidmet.
(siehe in dieser Website unter „Sakramentenkatechese“)
4. Nicht ausschließlich, aber sinngemäß ereignet sich „Kinderkatechese“ an-lässlich einer „Weitergabe des Glaubens in der Familie “ (siehe in dieser Web-site), wobei diese wesentlich von einer Familienatmosphäre bestimmt ist. Kinderkatechese geschieht hier okkasionell, d.h. „bei Gelegenheit“ – z.B. an-lässlich von Feiern des Kirchenjahres, beim Besuch einer Kirche während des Urlaubs, bei Familienereignissen, wenn sich gerade ein religiöses Gespräch ergibt usw.
Wichtig ist auch, welche Rolle der Glaube insgesamt im Leben der Familie spielt: Gebet, Sakramentenpraxis, Gesprächsthemen, Kontakte mit der Pfarre oder mit Freunden, denen der Glaube wichtig ist, usw.
5. Der Anteil des Religionsunterrichts ist aus dessen Selbstverständnis und dessen Situation zu sehen: er enthält katechetische Elemente und Ansatz-punkte, die entsprechend ausführlich und vertiefend behandelt werden können.
6. Je nach Anlass, Zielsetzung und Gestaltung können unterschiedliche Bemühungen in der Kinderpastoral auch spezifische katechetische Elemente bzw. Hinweise beinhalten, z.B.: Gruppen in Pfarren, von „geistlichen Bewe-gungen“ oder bei Kinderorganisationen, in denen Glaube und Religion eine Rolle spielt; offene Kindernachmittage (auch in Bildungshäusern), Bibelfeste, Kinderliturgie, Ausflüge – Pilgerwege – Wallfahrten, Sportveranstaltungen (wenn z.B. ein Bezug zu christlichen Werten hergestellt wird) usw.
Spezielle „Kinderkatechesen“ in Pfarren gibt es z.B. in Frankreich und Polen. Einzelne Geistliche Gemeinschaften bzw. Orden setzen Schwerpunkte im Bereich Kinderkatechese:
KISI-Kids: Dank Liedern und Musicals finden Kinder Freude an Gott, am Glauben und an seinem Werken: www.kisi.at
Notre Dame de Vie:
www.notre-dame-weisendorf.de
7. Zeitschriften:
Regenbogen:
über www.kath-kirche-kaernten.at/pages/orgeinh.asp?id=1677
Weite Welt:
über www.steyler.at
Minifundus (Zeitschrift für Ministranten in der Erzdiözese Wien)
Adresse: A-2163 Ottenthal 119
8. Die CD-Rom „Relispiele“ will spielerisch über den Glauben informieren und dabei Freude und Interesse wecken; erhältlich im Bibelwerk der Diözese Linz (€ 20,-)
siehe: www.bibelspiele.at
9. Empfehlenswert ist die DVD-Edition der Zeichentrickserie „Verbotene Geschichten“, die vor einiger Zeit auch im Deutschen Fernsehen gesendet wurde. In 13 Folgen je 25 Minuten erleben Kinder, wie die ersten Christen leben und einander die Geschichte von Leben, Tod und Auferstehung Jesu (in „Rückblenden“) erzählen.
www.bibellesebund.de
In mehreren Diözesen in Großbritannien haben sich diese Filme als Grundlage für die Erstkommunion-Vorbereitung etabliert bzw. werden sie gern in der Kinderpastoral und im Religionsunterricht verwendet.
Links:
www.verbotenegeschichten.de
www.storykeepers.com
russ@coadmedia.com
10. Für Kinder ab 4 werden im Don Bosco Verlag DVD´s erstellt, die einen Weg zum religiösen Grundwissen eröffnen (im Buchhandel erhältlich). Erschienen sind: „Wir schauen uns um im Gotteshaus“ und „So bunt ist unser Kirchenjahr“; in Vorbereitung sind die Themen Weihnachten, Ostern, Jesus, Sakramente usw.
www.donbosco-fachbuchhandlung.de/mediathek
11. Das Modell Kinderkirche gibt Anregungen für Kindergottesdienste und mehr – inspiriert wurde es von reformierten Kirchen in den USA, die Pfarre Ternitz hat dies aufgegriffen: www.kiki-ternitz.at
12. Für eine kindgerechte Vermittlung der Heiligen Schrift sind die Materialien und die Zeitschriften des (von der Evangelischen Allianz getragenen und überkonfessionell ausgerichteten) Bibellesebundes geeignet: www.bibellesebund.de
13. Ein Modell, das auch von Diözesen empfohlen wird, ist „kess – kooperativ, ermutigend, sozial, situationsorientiert“ der deutschen Arbeitsstelle für katholische Familienbildung e.V. (Bonn): www.kess-erziehen.de
14. Ein anderes, aber sehr relevantes Thema für die Lebenswirklichkeit von Kindern heute sind Computerspiele. Dafür gibt es eine Stelle, die solche Computerspiele prüft und ggf. empfiehlt: www.gametest.ch
Zur Vertiefung Ein „Grundsatz“artikel zum Thema „Religiöse Erziehung“
>> mehr
>> Links zu Kinderkatechese
Katholische
Jungschar: www.jungschar.at
www.jungscharshop.at
www.dka.at
www.minis.at
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