Weitergabe des Glaubens in der Familie

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II. Grundsätzliches

In den folgenden grundsätzlichen (programmatischen) Texten zeigt sich ein Familienideal das oft nicht der Wirklichkeit entsprechen könnte. Diese Texte sind jedoch als „Motivation“ zu verstehen, mit den angesprochenen Perspektiven das Familienleben unter den konkreten Umständen „so gut wie möglich“ zu gestalten.
Keinesfalls sollte das Missverständnis entstehen, als sollte ein unrealistisches, religiös idealisiertes Bild einer „gut katholischen Familie“ zu einem Maßstab werden. Denn immer geht es darum, entsprechend den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten die eigene Berufung – in der Familie – mit der Hilfe Gottes „so gut es geht“ zu leben.

 

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